Mitgliedsbeiträge 2018

Liebe Mitglieder, 

auf der Abteilungsversammlung im März 2017 wurde eine Beitragserhöhung ab 01.01.2018 beschlossen. Darüber hinaus hat sich die TSV im Sommer 2017 für eine neue Beitragsstruktur ab 2018 entschieden. Somit ergeben sich ab 2018 folgende Mitgliedsbeiträge: 

Von den beiden Hauptvereinen TSV und TGO erhält unsere Abteilung pro Jahr jeweils EUR 80,40 für ein erwachsenes Abteilungsmitglied und EUR 81,60 für ein jugendliches Abteilungsmitglied. 

Die Beiträge, die die Mitglieder jeweils an die beiden Hauptvereine zahlen, sind jedoch unterschiedlich. 

Bei der TGO beträgt der Erwachsenenbeitrag EUR 90,00 pro Jahr und der für Jugendliche EUR 60,00. Hiervon kommen der Handballabteilung jedoch nur EUR 51,60 bzw. EUR 37,20 zugute. Die Differenz zum vollen Abteilungsbeitrag wird von der TGO von den Mitgliedern als Zusatzbeitrag erhoben.

Erwachsene zahlen somit bei der TGO EUR 90,00 Grundbeitrag und EUR 28,80 Zusatzbeitrag = Gesamt EUR 118,80 (bisher EUR 106,80).

Für Jugendliche beträgt der Grundbeitrag EUR 60,00 zuzüglich EUR 44,40 Zusatzbeitrag = Gesamt EUR 104,40 (bisher EUR 71,40).

 

Bei der TSV zahlen Erwachsene ab 2018 in Beitragsstufe 2 grundsätzlich EUR 132,00 Beitrag pro Jahr (bisher EUR 120,00) und Jugendliche EUR 108,00 (bisher EUR 75,00). Das kann sich allerdings individuell ändern, wenn ein Mitglied in verschiedenen Abteilungen der TSV aktiv ist. Familien erhalten zudem auf Antrag einen Rabatt auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 10%. 

Bei weiteren Fragen zu den Mitgliedbeiträgen wendet Euch bitte an die jeweilige Geschäftsstelle der beiden Hauptvereine. 

Wir wünschen allen Mitgliedern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Der Vorstand

 

Trainerteam leistet im richtigen Moment auf der Platte

Gestern Abend stand parallel zum Finale der Weltmeisterschaft auch das Spiel unserer Herren gegen die HSG Preagberg II an. Nach einer Woche Pause wussten wir nicht genau, wo wir stehen, da die Leistungen der vergangenen beiden Spieler doch unterschiedlicher nicht sein konnten.

Ohne unseren grippegeschwächten Spielmacher Keller starteten wir mit einer 5:1-Abwehr um Rückkehrer Bauer in die Partie. Die Abwehr funktionierte in den ersten Minuten gleich hervorragend, die Ballgewinne übersetzten wir dank schnellem Umschaltspiel und konzentrierten Spielzügen in eine 5:0-Führung. Hier half uns auch eine frühe, zweiminütige doppelte Überzahl, die durch Undiszipliniertheiten unserer Gegner zustande kam. Doch dann holte uns schon wieder diese unerklärliche Schwächephase, die uns in dieser Saison schon so viele Nerven und Punkte kostete, wieder ein. Im Angriff versuchte jeder durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen oder es gelang uns einfach nicht, den Ball zu fangen. Schnell stand es 5:4 und Trainer Dankelmann sah sich zu einer Auszeit gezwungen. Im Anschluss daran stabilisierte sich unser Angriffsspiel etwas, vor allem von den Halbpositionen aus waren wir torgefährlich. Über 8:4 und 8:7 gingen wir mit 11:8 in die Halbzeit.

Doch nach der Pause verschliefen wir den Start komplett, das Spiel drohte uns aus den Händen zu gleiten. Nach nicht einmal acht Minuten waren Führung und Auszeit weg. In der Offensive scheiterten wir immer wieder an uns selbst, das Positionsspiel war zu dieser Phase des Spiels recht unsortiert und in der Abwehr ließen wir unseren Gegenspielern ein paar Zentimeter mehr Platz als in Halbzeit eins, sodass diese zu einfacheren, unbedrängten Abschlüssen kamen. Doch unser Torhüter Messer war – nicht nur in dieser Phase des Spiels – ein guter Rückhalt, sodass wir nicht in Rückstand gerieten. Dank einiger Geistesblitze unseres Außens van Lith setzten wir uns auf 16:13 ab, beim 16:16 war dieser Vorteil wieder dahin. Trainer Dankelmann erkannte das Fehlen eines strukturgebenden Spielmachers auf dem Platz und setzte sich selbst ein. Nun spielten wir endlich wieder mit Ruhe und Konsequenz unsere Spielzüge, sodass wir die Lücken in der gegnerischen Abwehr wieder besser nutzen konnten und das Spiel schließlich mit 21:17 für uns entscheiden konnten. Alles in allem steht ein glücklicher Sieg, das Spiel hätte gut und gerne auch in die andere Richtung kippen können. Zu verdanken haben wir den Sieg auch unserem fairen und diszipliniertem Spiel in der Abwehr, es wurden 0 zu 6 Zeitstrafen ausgesprochen, was uns den Vorteil einbrachte, 12 Minuten mit einem Spieler mehr zu spielen.

HSG Obertshausen/Heusenstamm – HSG Preagberg II 21:17 (11:8)

Es spielten: Messer,M. – Schmidt,S. (5), van Lith (4/1), Gödicke (4), Bauer (2), Dankelmann (2/1), Friedrich (1), Saeedi (1), Justus (1), Frischkorn (1), Blümmel, Hartlieb, Schink

Riesen Schritte in Richtung BOL

Damen: Spieltag 16 – Gegner: TV Altenhaßlau

Am 19. März stand in Altenhaßlau das nächste Spiel der HSG Damen an. Mit zwei Punkten wollten sie ihrem großen Ziel, dem Aufstieg, ein bisschen näher kommen.

Dennoch konnten die guten Vorsätze nicht komplett umgesetzt werden. Die Abwehr stand nicht kompakt und verschob nicht genug, sodass den Altenhaßlauern leichte Tore gelangen. Auch die Torverwertung der Damen im Angriff ließ stark zu Wünschen übrig. So lagen sie bei einem ausgeglichenen Spiel stets knapp zurück und gingen mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause (14:16).

Mitte der zweiten Halbzeit konnten die HSG Damen dann ihre Klasse zeigen und übernahmen leicht die Oberhand und gingen mit drei Toren in Führung. Doch auch Altenhaßlau kämpfte sich zurück und somit wurde das Spiel noch spannend. Nach dem die Altenhaßlauer ausgeglichen hatten, gelang den Damen in der letzten Minute trotz Unterzahl ein Tor und der letzte Angriff der Gegner konnte abgewehrt werden. Somit gewannen die HSG Damen knapp aber verdient das Spiel mit 23:24.

Am 10. April steht das letzte Heimspiel an. Mit einem Punktgewinn können die Damen hier den Aufstieg perfekt machen. Anpfiff ist um 14.00 Uhr in der Badstraße. Damit es mit dem Aufstieg auch wirklich klappt brauchen die HSG Damen jede Unterstützung. Daher hoffen wir auf zahlreiche Zuschauer, die die Halle zum Beben bringen!